Beim Real Read liest das Werkzeug unterstützte Daten direkt aus der ECU. Beim Virtual Read identifiziert es den exakten Softwarestand und liefert aus der geprüften Datenbank des Herstellers die passende Originaldatei. Beide Wege sind professionell, wenn das Protokoll sie vorsieht.
Real Read
Das Werkzeug kommuniziert mit der ECU und überträgt die verfügbaren Speicherbereiche. Je nach Protokoll kann das nur die Kalibrierung oder eine breitere Sicherung sein. Direkt gelesen bedeutet daher nicht automatisch vollständiges Backup.
Virtual Read
Hardware- und Softwarekennungen werden ausgelesen und mit der richtigen Originaldatei verknüpft. Virtuell bedeutet weder geraten noch generisch; die Referenzen müssen exakt passen.
Identifikation vor Modellname
Im selben Modell können mehrere Softwarestände vorkommen. Eine falsche Referenz zu schreiben kann Fehler verursachen oder die ECU unbrauchbar machen. Der Swaptune-Partner nutzt deshalb den unterstützten AutoTuner-Ablauf und übermittelt die eindeutig identifizierte Anfrage.
FAQ
Ist Virtual Read minderwertig?
Nein. Entscheidend sind exakte Identifikation und verlässliche Originaldatei.
Wählt der Kunde die Lesemethode?
Nein. Das unterstützte Protokoll bestimmt den Weg.
Ist jeder Real Read ein Vollbackup?
Nein. Das hängt von ECU und Protokoll ab.

